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Grüß Gott und herzlich Willkommen auf der Homepage der Pfarreien: Altmühlmünster - Mühlbach -  Zell

Gottesdienste:

Wegen staatlicher und diözesaner Vorgaben gilt Folgendes: In den Kirchen sind Sitzplätze markiert, um den Abstand (2 m) einzuhalten. Es können nur diese markierten Plätze genutzt werden; Familien können aber gemeinsam in eine Bank gehen; es muss 2m Abstand zu anderen Personen gehalten werden; Familien die gemeinsam in eine Bank gehen, melden sich (unabhängig von der Familiengröße) nur für insg. 2 Plätze an, können aber alle in die Messe kommen. Für Lektoren und Ordner sind spezielle Plätze reserviert.

Es gibt wegen der beschränkten Teilnehmerzahl Anmeldelisten für die einzelnen Sonntags- und Feiertagsmessen (einschl. Vorabend); die Kirchenpfleger wurden gebeten, die Liste jeweils ca. 5 Tage vor der Messe in der Pfarrkirche zur Eintragung auszulegen. Bitte eigenen Stift mitbringen. Im Pfarramt ist keine Anmeldung möglich. Wer spontan zur Messe kommt, kann nur in die Kirche gehen, wenn es noch nichtreservierte markierte Plätze gibt; ggf. kann man die Hl. Messe am Kirchplatz mitfeiern (Abstand je 1,5 m). Wer zu einem Dienst eingeteilt ist, braucht sich für diese Messe nicht anzumelden. Bei den Werktagsmessen gibt es keine Anmeldung; wenn schon alle markierten Plätze belegt sind, kann niemand mehr in die Kirche kommen. Zu Requien (Trauergottesdienste) laden die Hinterblieben nur soviele Personen ein, wie markierte Plätze vorhanden sind; weitere Personen können nicht teilnehmen. Die Kirchenpfleger wurden gebeten, einen Ordnerdienst zu organisieren; KV, PGR und weitere Gläubige werden gebeten, sich zu beteiligen; Ziel ist, eine „Überfüllung“ der Kirche zu verhindern und die Abstände zu garantieren. Vergelt´s Gott allen Organisatoren, Ordnern und Helfern bei diesen Maßnahmen!

Coronaverdacht: Die Gläubigen werden darauf hingewiesen, dass sie nicht am Gottesdienst teilnehmen dürfen, wenn sie unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, infiziert oder unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten SARS-CoV-2(„Corona“)-Infizierten gehabt haben.

Alle Personen (außer Kinder unter 6 Jahren; Personen denen es aus gesundheitlichen Gründen unmöglich ist; Lektor/Kantor/Klerus während des Lesens/Singens) müssen laut Bistum eine selbstbeschaffte Mund-Nase-Bedeckung tragen ("Maskenplicht"), außer zum Kommunionempfang.

Mundkommunion ist laut Bistum nicht erlaubt. Priester und Diakon reichen den Gläubigen die Heilige Kommunion in der Weise, dass sie ohne Begleitworte den Leib Christi mit größtmöglichem Abstand in die ausgestreckte Hand des Kommunikanten legen. Gläubige können (falls gewünscht) beim Kommunionempfang selbstbeschaffte Schutzhandschuhe tragen oder sich die Hände vorher desinfizieren. Es gibt nur eine Wartereihe im Mittelgang (mit 2m-Abstand unter den Wartenden). In Altmühlmünster und Griesstetten gehen die Kommunikanten durch die Seitengänge zurück. Der Abstand muss auch beim Betreten und Verlassen der Kirche, sowie am Kirchplatz eingehalten werden. Am Ende des Gottesdienstes verlassen diejenigen Personen die Kirche zuerst, die dem Portal am nächsten sind; die anderen folgen bankweise; dann Personen auf der Empore. Das Gotteslob kann laut Bistum bei der Messe nur benutzt werden, wenn es von Zuhause mitgebracht wird. Ein Gotteslob (Ausgabe für das Bistum Regensburg) kann man im Buchhandel oder im Internet kaufen. Der Umfang des Gemeindegesangs soll reduziert werden.

Kollektenkörbchen werden nicht herumgereicht, sondern stehen bei den Eingängen. Die Handweihwasserbecken bleiben leer; man kann dort kurz innehalten und ein Kreuzzeichen machen. Weihwasser für den Friedhof und für Zuhause kann abgefüllt werden. In den Kirchen ist vor der Messe ein Portal geöffnet (fixiert); während der Gottesdienste sind die Portale i.d.R geschlossen und die Fenster geöffnet, so dass man sich ggf. wärmer anziehen muss. Auch bei Andachten (z.B. Rosenkranz) muss der Abstand eingehalten werden. Prozessionen, Bittgänge und gemeinsame Wallfahrten sind laut Bistum verboten. Das Bistum hat verfügt, dass öffentliche Gottesdienste nur in denjenigen Kirchen gefeiert werden dürfen, in denen die staatlichen und diözesanen Vorgaben eingehalten werden.